Immer mehr Personalverantwortliche setzen in der beruflichen Qualifizierung auf Smartphone, Touchpad, Netbook oder Notebook. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2013“ hervor.
Die neue Studie „Agile Learning“ des Talent-Management-Spezialisten Lumesse kam zu der drastischen Erkenntnis, dass mehr als ein Drittel aller HR-Entscheider die Weiterbildungsmaßnahmen im eigenen Haus nicht für ausreichend halten. Sie glauben daher auch nicht daran, ihre Kollegen mit internen Maßnahmen wirklich fit für die Zukunft zu machen. Auf Seiten der Mitarbeiter wiederum zeigte die Befragung große Unsicherheiten bezüglich der Beschäftigungssicherheit. Im Rahmen der Studie wurden 769 HR-Entscheider weltweit befragt, darunter 130 aus Deutschland.
Der Einsatz sozialer Medien wird für Unternehmen immer wichtiger und mit ihm nimmt auch die Notwendigkeit zu, Social Media richtig nutzen zu können. Damit in einem Unternehmen der Einsatz von sozialen Medien auch erfolgreich ist, müssen die Beteiligten zunächst einmal erfahren, wie Social Media funktionieren und wie man diese richtig einsetzt.
Guy Fischer, Geschäftsführer von FKC, spricht mit dem eLearning Journal über die Weiterentwicklung von eLearning und das Geschäftsjahr 2013 bei der
Fischer, Knoblauch & Co. Medienproduktionsges. mbH.
Lebenslanges Lernen ist eine große Karrierechance. Aus diesem Grund ist es für Unternehmen zunehmend wichtiger, Mitarbeiter weiterzuentwickeln und zu fördern. Bildungsanbieter müssen dem Trend nach eLearning-Angeboten folgen, um passfähige Produkte bereitstellen zu können. Dies gelingt in der Regel am besten mit einem professionellen Kooperationspartner. Die BPS Bildungsportal Sachsen GmbH ist auf eLearning-Technologien für die Aus- und Weiterbildung spezialisiert und unterstützt Sie auf einfache und pragmatische Weise, Ihre Weiterbildungsangebote innovativ zu gestalten, kostengünstig anzubieten und zuverlässig durchzuführen.
Im Jahr 2013 sind noch immer nicht alle Bereiche in den Bildungseinrichtungen durch die digitalen Medien erschlossen. Doch es gibt durchaus kleine Fortschritte zu verzeichnen. Viele Bildungseinrichtungen verfügen mittlerweile über besser ausgestattete EDV-Räume und mobile „Laptop-Wagen“, die gleich einen ganzen Klassensatz Laptops enthalten. Und wie sieht es mit der Kontrolle aus?
Für Unternehmen und Organisationen, die an der Schwelle der Anschaffung eines LMS stehen, bietet dieser Band eine Vielzahl von Anregungen, Orientierungen und Fakten.
Die Schweizerische Post ist ein globales Unternehmen, welches in vier Kernmärkten sein operatives Geschäft findet: im Kommunikations-, Logistik- und Retailfinanzmarkt sowie im öffentlichen Personenverkehr.
Die Tauglichkeit einer Lernplattform zeigt sich in der Praxis. Führt die Software im Zusammenspiel mit den Lehrenden die Lernenden in einer homogenen, selbsterklärenden Umgebung zur erfolgreichen Wissensaufnahme (-anwendung), handelt es sich um ein gelungenes Projekt.
Es gibt eine Vielzahl von Lernbedarfen, Lernlösungen und Anbietern auf dem Markt der digitalen Medien in der Bildung. Hier den Überblick zu behalten ist für die meisten HR-Abteilungen und Personalentwickler kaum möglich und auch das Erkennen von Wahlmöglichkeiten ist meistens durch die subjektive Darstellung des jeweiligen Anbieters geprägt.
Der Anteil des informellen Lernens an der Gesamtheit des Lernens in der Weiterbildung ist groß. Viele verschiedene Studien bemühen sich darum, diesen Wert so genau wie möglich zu ermitteln und bieten uns eine Bandbreite von 60 bis 80% an.
Lernmanagementsysteme (LMS) sind aus vielen Bereichen in der Aus- und Weiterbildung nicht mehr wegzudenken. Doch auch diese Form des Lernmanagements unterliegt dem schnellen und stetigen Wandel neuer Technologien.
Lernmanagementsysteme an Hochschulen haben nicht nur eine Tradition, sondern auch eine bewegte Geschichte. Die Phase in der sich die Hochschulen derzeit befinden könnte man wohl als jene der post-kommerziellen LMS bezeichnen. Während das Thema LMS an Hochschulen meist nur für die direkt betroffenen Interessant zu sein scheint, attestiert der Blick in die Vergangenheit, auf die Gegenwart und in die Zukunft den universitären Bildungseinrichtungen dieses Landes vor allem eines: Wandlungsfähigkeit.
Medizinische Weiterbildung steht unter zunehmendem Qualitäts- und Zeitdruck. Das dentalmedizinische Großhandelsunternehmen, die NWD Gruppe hat diesen Trend erkannt und bietet seinen Kunden jetzt auch Fort- und Weiterbildung in Form von e-Learning.
Besser Sprachen lernen - für den Münchner Sprachenspezialisten digital publishing nicht einfach nur ein Werbespruch, sondern seit der Gründung 1994 gelebte Unternehmenskultur und Impuls für zukünftige Projekte. Mit einer Präsenz in mehr als 80 Ländern, über 5 Millionen Lernern und 700 Online-Tutoren weltweit ist dp heute einer der erfolgreichsten eLearning Anbieter interaktiver Sprachlernsysteme.
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten haben „Investitionen“ in Personal meist nur ein Ziel: Kostensenkung bzw. „Keep the lights on“. Kaum aber sind die ersten positiven Quartalsberichte publiziert, stehen für HR Manager gemäß einer Studie von Bersin & Assocciates Maßnahmen zum Workforce Downsizing wie Kurzarbeit oder Einstellungsstopps wieder auf dem letzten Platz.
eLearning Journal: Herr Lautenschlager, vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für dieses Interview genommen haben. Im Rahmen der Projektvorstellung
zum eLearning-Award möchten wir natürlich etwas mehr über das vorgestellte Projekt mit der Postbank erfahren. Können Sie uns eine kurze Zusammenfassung des Projektes geben – worum geht es und was ist das Ziel?
Mit der Unternehmenssimulation „learn2work“ haben Korion und Hainbuch den eLearning Award 2010 gewonnen. Korion-Geschäftsführer Oliver Korn spricht über das Projekt und die Vorteile von Unternehmenssimulationen in der Praxis.
Das Unternehmen TriCAT befasst sich bereits seit 2006 mit dem Einsatz von virtuellen Welten zu Trainingszwecken. Neben spektakulären 3D-Trainingsszenarien, die selbst von der Polizei eingesetzt werden, bietet das Unternehmen aber noch eine ganze Menge mehr.
Wenige Jahre später signalisierte der Ruf nach ‚User generated content‘ erneut einen Hype. Im Rahmen der Web 2.0 Euphorie hieß es: wir brauchen keine
fertigen Contents mehr. Diese werden jetzt von den Nutzern selbst erstellt. Dies wird von einer anhaltenden Welle der Fokussierung auf informelles Lernen
gestützt. Jay Cross und andere machen deutlich, dass der größte Teil der Lernprozesse ungeplant und ungesteuert direkt im Arbeitsalltag stattfindet.
Formales Lernen in organisierten Bildungsprozessen nehme nach Schule, Studium oder Berufsausbildung und mit zunehmender Berufserfahrung ab.
Bereits im Jahr 2000, als Nokia das erste internetfähige Mobiltelefon auf der CeBIT in Hannover vorstellte, rückten Mobilfunktechnologien in den Fokus universitärer Pilotprojekte, wie auch im Zentralen Institut für Fernstudienforschung und dem Mobile Education Center of Excellence an der FernUniversität in Hagen. Anfangs wurden erste Bildungsangebote für Mobiltelefone (Mobile Learning) noch mit großem technischen Aufwand und zahlreichen Restriktionen explorativ entwickelt.
2011 fand zum 9. Mal das VIWIS Forum in Billerbeck statt und auch für 2012, an dem das Forum den 10. Geburtstag feiert, ist die Veranstaltung in Billerbeck wieder auf dem Plan. 2011 hielt der renommierte Referent Michael Löhner der Michael Löhner Management und Führungskultur den Vortrag mit dem Titel „Der weise Tyrann“.
Führende Marktforschungs- und Beratungsunternehmen sehen für die nächsten Jahre insbesondere im mobilen und kooperativen Lernen große Entwicklungs- und Wachstumspotenziale. Schon jetzt ist absehbar, dass das mobile Internet zum Massenphänomen wird. Es besteht auch Konsens darüber, dass die direkte Übertragung klassischer E-Learning-Inhalte auf mobile Endgeräte für effektives Lernen nicht funktioniert. Lernmanagementsysteme müssen entsprechend angepasst werden und neue mobile Anwendungen integrieren.
Die Verkaufszahlen von Smartphones und Tablets lagen im letzten Halbjahr 2011 weit über allen Erwartungen. Die Hersteller und Verkäufer freut’s natürlich. Ebenso die Endbenutzer, die ein Pad, Tablet oder Smartphone unter ihrem Weihnachtsbaum fanden.
bit media bietet ein ECDL eLearning-Paket auf Basis von MS Office 2010 an, mit dem sich Schüler, Berufseinsteiger und Berufstätige auf den Erwerb des Europäischen Computer Führerscheins ECDL vorbereiten können.
In der Vermittlung und Bearbeitung von Lerninhalten setzt das Bildungszentrum Gesundheit (BZG) Basel-Stadt auf Innovation und Flexibilität und hat OpenOLAT als Lernplattform gewählt.
Die Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) wird in den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten immer stärker genutzt. Es gibt kaum einen Beruf, den man noch ohne Computer oder moderne Kommunikationsmittel ausüben kann.
Lernen verliert seine Grenzen - UNIT21 der Bildungscampus der Stadt Unna: Ein drahtloses Computernetz und Notebooks für Unnas Schülerinnen und Schüler. 21 Schulen - ein W-LAN Campus.
Die Deutsche Makler Akademie und die VIWIS GmbH haben ein ganz besonderes Projekt ins Leben gerufen und damit eine neue Ära in der Maklerbranche eingeläutet: Campus M. Das Projektkonsortium schuf mit dem Campus M eine virtuelle Weiterbildungsakademie, die zu jedem Bereich die passende Lerneinheit bietet und diese zugleich auch für Präsenztrainings vorhält. Das eLearning Journal hatte die Gelegenheit mit Norbert Lamers, Geschäftsführer der Deutschen Makler Akademie, ein Interview zu führen.
Die didacta 2012 wirbt mit dem Slogan „Bildungsgipfel im Flachland“ - denn 2012 findet die didacta in Hannover statt. Wie jedes Jahr, so steht auch 2012 im Zeichen der Veränderungen in der Bildungswirtschaft, der Gesellschaft und der technologischen Entwicklung.
Die Einführung einer Software ist eine unternehmenskritische und mitunter kostspielige Entscheidung, die eine langfristige Bindung an einen Anbieter nach sich ziehen kann. Teure Fehlinvestitionen können wirtschaftlich fatale und langfristige Folgen haben. Oft liegt der Grund für das Scheitern schon in der mangelhaften Definition der Anforderungen. Diese müssen professionell und systematisch erfasst werden.
Unternehmen verzichten bei Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen immer häufiger auf das herkömmliche Klassenraumtraining. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe:
Das Lernen mit digitalen Medien hat viele Gesichter und auch die Gründe für den Einsatz solcher eLearning-Lösungen sind vielseitig. Kostenersparnis, Sicherheitserwägungen, Effizienz. Wie spannend solche Lösungen sein können, zeigen die PC-basierten Virtual Reality-Simulationen der szenaris GmbH. Doch auch klassische eLearning Felder müssen abgedeckt werden - denn die Dynamik des eLearning-Marktes lässt keine starren Strukturen zu.
LearnChamp hatte 2011 sein zehnjähriges Firmenjubiläum und bleibt weiterhin in der Erfolgsspur. Anfang nächsten Jahres wird sich der E-Learning und Talent Management Dienstleister mit Büros in Wien und München auf der LEARNTEC 2012 mit seinem gesamten Lösungsangebot präsentieren
Der „Hallo-wach-Koffer“ des Bildungsdienstleisters Provadis macht jede Schulung zu einer begeisternden Lerneinheit. Die Tools aus dem Koffer steigern nicht nur Aufmerksamkeit und Lerneffekte, sondern ermöglichen es Trainern, den Wissenszuwachs zu messen und gezielt zu fördern.
Auf der Learntec 2012 wird my|eCampus, das neue Lernportal für Ingenieure, zum ersten Mal einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Auf www.my-e-campus.com bieten Festo Didactic, Endress+Hauser und die IMS AG gemeinsam zahlreiche Lernprogramme zu technischen Themen speziell für Ingenieure und Technikbegeisterte an.
Die Welt verändert sich schneller, als wir es für möglich gehalten hätten. Wir leben und arbeiten in einer Welt, in der Google Antwort gibt, das Handy als Nabelschnur zum Internet und zur Bestimmung des GPS-Standorts dient und wo Menschen über Facebook, LinkedIn und Twitter auf neue Art in Verbindung bleiben.
Das Lernen am Arbeitsplatz wird heutzutage immer wichtiger. Das Unternehmen LernFilme.com hat dies im Bereich des Microsoft-Office Pakets durch ein cleveres Add-In mit der Anbindung an ein ganzes Lernportal gelöst.
Vor vielen tausend Jahren war Content sharing keine Praxis, die übermäßig viel Anhänger hatte. Wenn jemand Wissen verdingen“ wollte, dann ging er zu einem Schreiber. Der, je nach Breiten- und Längengrad und Jahrhundert, entweder vornehm ein Papyrus nahm, um darauf mit Tinte zu schreiben oder in weichen Lehm kleine Keile einzuritzen. Ob nun Hieroglyphen oder Keilschrift, ob nun demotisch, griechisch oder sumerisch: Wissen fand seinen Platz, hatte aber nur wenige, die es anwenden konnten.
Erfolgreiche Kommunikationskampagnen wecken positive Emotionen. Aber was hat das mit E-Learning zu tun? Ganz einfach: Wer mit Freude und Überzeugung lernt, lernt besser!
bitmedia liefert zusammen mit seinen Schwesterunternehmen umfassende Compliance-Pakete und Einzellösungen: Lernprogramme, Compliance-Lernmanagement, Kommunikations- lösungen und Blended-Learning-Maßnahmen inklusive Schulungen.
eLearning findet in den verschiedensten Bereichen Anwendung. Wir lernen und lehren jedes nur erdenkliche Thema mit eLearning. Und doch bietet die Vielfalt von eLearning immer wieder Überraschungen: eLearning im Einsatz als Pfadfinder und Wegweiser.
„17 Jahre erfolgreiche Projektarbeit in der Betrieblichen Bildung. Jetzt geht es mit großen Schritten in Richtung „Situativem Lernen“. Mit neuen Produkten, Ideen und Konzepten werden wir unsere Position unter den Besten der deutschen E-Learning-Branche weiter ausbauen!“
Die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter eines Unternehmens ist ausschlaggebend für dessen Wettbewerbsfähigkeit. Herauszufinden, welche Talente die eigenen Mitarbeiter haben und diese ihren Fähigkeiten nach einzusetzen und an das Unternehmen zu binden, stellen dabei eine große Herausforderung dar.
Die Weiterbildung der Mitarbeiter im Unternehmen ist trotz Wirtschaftskrise und Sparzwang unabdingbar. Möchte man Weiterbildung konsequent und strukturiert umsetzen, kann man auf Learning Management Systeme (LMS) nicht verzichten.
Knappe Zeitbudgets und volle Terminkalender halten viele Manager und Chefs von Weiterbildung ab. Kurze und knackige E-Learning-Module kommen den Bedürfnissen der Führungskräfte entgegen..
Software as a Service – kurz SaaS – ist kein Novum mehr und bringt viele Vorteile. Die Software wird immer aktuell gehalten, man bekommt Support, wenn mal etwas mit der Software nicht funktioniert und man kann die Anzahl der Arbeitsplätze, die diese Softwarelösung nutzen, frei skalieren. Und was, wenn diese PC-Arbeitsplätze auch betreut werden müssen oder die W-LAN Infrastruktur nicht funktioniert? Das ist Ihr Problem, dafür ist der SaaS-Anbieter nicht zuständig. Aber das müssen wir nicht gut finden und Leben müssen wir damit auch nicht. Denn es gibt eine Lösung.
Jeden Tag sind wir Zeuge von Veränderungen in unserem Umfeld. Oftmals finden diese Veränderungen statt, ohne dass man dies bewusst registriert. Erst Rückblickend und in der Summe scheinen diese Veränderungen wirklich groß zu sein. Manchmal so groß, dass man diesem Ereignis einen besonderen Namen gibt: Revolution.
Dieser Artikel liefert einen Überblick über akademische Fernstudienangebote in Deutschland und geht dabei auch darauf ein, wie sich das Fernstudium durch den Einsatz von eLearning-Elementen verändert.
Der Horizon Report ist als eine der aktuellsten Informationsquellen über neue und aufkommende Technologien im Bildungsbereich international anerkannt. Er wird seit 2004 jährlich vom New Media Consortium (NMC) und der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) herausgegeben.