Community News

Die Trainerrolle im Wandel

26.04.2017

In der klassischen Trainerrolle geht es hauptsächlich um die Vermittlung von Inhalten. Die Lehr-Lern-Inhalte werden didaktisch methodisch sinnvoll aufbereitet und den Teilnehmenden in einem Workshop oder Seminar durch verschiedene Methoden und Medien vermittelt. Doch ist das noch zeitgemäß? Die aktuellen Entwicklungen machen schnell deutlich:...

Herausforderungen des digitalen Wandels meistern

18.04.2017

Heidelberg | Die Digitalisierung betrifft nicht nur die Produkte von Unternehmen, sondern auch interne Arbeitsabläufe und Strukturen können – und müssen – verändert werden. Führungskräfte, insbesondere in Personalfunktionen, stehen damit vor neuen, komplexen Fragestellungen. Wie wirkt sich größere Transparenz im Personalwesen auf die...

CREALOGIX Digital Learning an der 8. Swiss eLearning Conference 2017

07.04.2017

Zürich | Gestern (5. April 2017) hatten wir die Gelegenheit, am Demofest der 8. Swiss eLearning Conference www.selc.ch in Zürich teilnehmen zu können. Das Thema der diesjährigen SeLC „Lernen im Wandel – Wie digitales Lernen Veränderungsprozesse unterstützt“, nahmen wir als Anlass, konkrete Beispiele aus dem Bereich „Kundenausbildung“ zu...

Diplom-Wirtschaftsinformatiker Stefan Illing steigt in die Geschäftsführung von ILT Solutions ein

06.04.2017

Der Wirtschaftsinformatiker Stefan Illing unterstützt in seiner neuen Funktion den Gründer und Geschäftsführer Rainer Illing. Für diesen ist die Veränderung im Management ein logischer nächster Schritt in der Entwicklung des Unternehmens: „1996 ging es darum, neue Wege zu betreten und etwas aufzubauen. Heute wachsen wir stetig und wollen das...

Relevant, flexibel, variationsreich

06.04.2017

Saarbrücken | Was nützt es Weiterbildung, wenn Lerneinheiten so groß und im wahrsten Sinne des Wortes „unverdaulich“ sind, dass sie nicht nur schwer im Magen liegen, sondern ein Großteil der Inhalte auch fast sofort wieder vergessen werden? Informationen, die nicht schnell praktisch angewendet werden können, haben eine Art Halbwertzeit – und die...

Artikel

Wie Sie mit 10 Minuten Aufwand den Lerntransfer sicherstellen

Führung, Kommunikation, Verkauf – das sind zentrale Schulungsthemen in den Unternehmen. Nur gibt es dabei einen Haken: Teilnehmer setzen bekanntermaßen nur wenig bis gar nichts des Gelernten um. An diesem Punkt setzt die Transferstärke-Methode an, die auf der Basis von rund 2.500 Probanden entwickelt wurde. Sie macht die Stellschrauben für den erfolgreichen Lerntransfer bei den Teilnehmern sichtbar und fördert gleichzeitig die Selbstverantwortung für das Lernen.

eLearning-Produktion mit einem Word-Dokument

In vielen Unternehmen ist die Eigenproduktion von Lerneinheiten mittlerweile fester Bestandteil der Content-Strategie. Typischerweise setzen Unternehmen dafür auf spezielle Autorensysteme, mit denen selbst hochwertigste eLearning-Szenarien, z.B. in der Form von Web Based Trainings, im eigenen Haus hergestellt werden können. Diese Fülle der Gestaltungsmöglichkeiten moderner Autorentools bedeutet in der Regel allerdings auch, dass man nicht ohne eine gewisse Einarbeitungszeit mit dem Werkzeug umgehen kann. Oftmals sieht die Realität allerdings so aus, dass Fachwissen in einem Unternehmen bei Personen sitzt, die nicht zwangsläufig über die entsprechenden Kompetenzen verfügen, um mit einem Autorentools hochwertige Lerneinheiten selbst zu produzieren. Im Rahmen eines Projekts mit der Globetrotter Travel Service AG entwickelte die time4you GmbH einen neuen Ansatz, mit dem genau solche Kompetenzträger ohne Einarbeitungszeit Lerninhalte für Web Based Trainings erstellen können.

Smart Learning – Neuer Ansatz für individuelles Lernen

Mit Trends wie Adaptiven Lernsystemen oder dem Personal Learning Environment (PLE) soll der Lernprozess individualisiert und damit für die Lerner passgenau gestaltet werden. Dadurch soll der Lerner die Möglichkeit bekommen, nur die Themen und Inhalte zu nutzen, in denen er auch wirklich Lernbedarfe hat. Allerdings scheitern solche Systeme oftmals in der praktischen Umsetzung. Auf der LEARNTEC 2017 berichtet Christopher Krauß vom Fraunhofer Institut für Offene Kommunikationssysteme davon, wie mit einem neuen Ansatz individuelles Lernen umgesetzt werden kann.

Potentiale und Herausforderungen bei der Umsetzung von Workplace Learning

Workplace Learning gehört zu den wichtigsten Trends, die es im aktuellen eLearning- und Weiterbildungsbereich gibt. Doch wie können Unternehmen ein solches Workplace Learning-Konzept im eigenen Haus implementieren? Wie wirkt sich Workplace Learning auf die Lernkultur aus? Und was bedeutet dieses Konzept für die Lerner? Mit einem Vortrag auf der LEARNTEC 2017 wird Frau Hedwig Seipel diese und weitere Fragen rund um das Thema Workplace Learning beantworten.

LEARNTEC 2017 zeigt die Zukunft der digitalen Bildung

Die digitale Transformation nimmt in allen Bereichen Fahrt auf und so auch in der Bildung. Technische Lösungen wie Virtual Reality, Games Engines, Mobile Technologies und Wearables drängen in kurzen Abständen auf den Markt und bieten immer neue Möglichkeiten für modernes Lernen. Auch für die Gesellschaft und Organisationen bedeutet dies einen Wandel. Digitale Bildung ist zu einem Wachstumsmarkt geworden, der auch der LEARNTEC von Jahr zu Jahr mehr Aufschwung verleiht.

Spielerisches Lernen – bereits im Alltag angekommen oder noch Zukunftsmusik?

Auch heutzutage ist das typische „Lernsetup“ noch immer der Klassen- bzw. der Seminarraum inklusive der Herausforderungen, insbesondere bei der Lernmotivation, die diese Methode mit sich bringt. Der zunehmende Einsatz von eLearning-Szenarien wie beispielsweise WBTs, gerade in Unternehmen, hat das Lernen vielfach bereits interaktiver und auch interessanter gemacht.

Welche Rolle spielt das Lernen am Arbeitsplatz in Unternehmen?

Wie erlernen Mitarbeiter neue Kompetenzen? In vielerlei Hinsicht handelt es sich hierbei wohl um die zentrale Frage, die sich Unternehmen im Bezug der betrieblichen Bildung stellen. Klassische Wissensvermittlung im Klassenraum, aber auch via eLearning hat den Nachteil, dass in der Regel ein großer Teil des neuerlernten Wissens schon nach kurzer Zeit wieder vergessen wird.

Reviews

Ausgebucht! BASICS - So funktioniert Seminarvermarktung wirklich

Fragen Sie sich gelegentlich, wie Sie Ihre Bildungsangebote und E-Learning Maßnahmen besser vermarkten und erfolgreicher auslasten können? Wünschen Sie sich mehr Marketingwissen, das sich in der Praxis bewährt hat und Ihnen tatsächlich messbare und nachhaltige Erfolge liefert?

Payback: Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen

Der Mensch ist nicht nur ein Fleisch- und Pflanzenfresser, er ist auch ein Informationsfresser und gegebenenfalls eLearning Anwender. Informationen sind Vorteile und in der Informations- Nahrungskette siegt der, der am schnellsten und effektivsten Nachrichten sendet und empfängt.

Personalentwicklung 2.0

Dieses Buch steht für eine neue Generation der Personalentwicklung bedingt durch Web 2.0, Social Media und eLearning. Für Unternehmen ergeben sich neue und spannende Chancen in der Personalentwicklung. Das Buch liefert hierzu Klarheit, Inspiration, Reflexion und zahlreiche Beispiele aus der aktuellen Unternehmenspraxis.

ZukunftsWebBuch 2010: Chancen und Risiken des Web 3.0

Was genau ist das „ZukunftsWeb“? Welche Chancen und Risiken birgt das Web von morgen für Individuum, Gesellschaft und Wirtschaft? Stichworte lauten etwa „Digital Citizen“, „Web of Data“, „Web of Things“, „Open Government Data“ und eLearning.

Wer bin ich, wenn ich online bin...: und was macht mein Gehirn solange? - Wie das Internet unser Denken verändert

Heute schon gegoogelt? Im Durchschnitt sind die Deutschen etwa zweieinhalb Stunden täglich online. Neuesten Studien zufolge, so zeigt Bestsellerautor und IT-Experte Nicholas Carr, bewirkt bereits eine Onlinestunde am Tag erstaunliche neurologische Prägungen in unserem Gehirn.

Delete: Die Tugend des Vergessens in digitalen Zeiten

Das digitale Zeitalter ist eines der perfekten Erinnerung: niemals zuvor haben wir so viele Informationen sammeln können wie heute.

Informelles Lernen und Kompetenzaneignung als kulturelle Praxis

Informelles Lernen bezieht sich als Prozess sowohl auf das Individuum wie auf kulturelle Praktiken, die dieses Lernen, das auf den ersten Blick ungesteuert und „wild“ zu sein scheint, mittels eigener Prinzipien und Standardisierungen steuert.


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