Projekt Virtuell-kollaborative Röntgendiagnostik erreichte den zweiten Platz beim Projekt des Jahres

Donnerstag, 23.02.2017

Detmold | Am 06.02.2017 wurde darüber informiert, dass neben der Verleihung des Awards für das Projekt ,,Virtuell-kollaborative Röntgendiagnostik" in der Kategorie ,,Kollaboratives Lernen", dieses Projekt auch für das Projekt des Jahres nominiert wurde. Betrachtet man die möglichen Kandidaten für das Projekt des Jahres, so bewegte sich der AKI RP/Eifel in einem Umfeld, dass überwiegend aus DAX-Unternehmen, wie z.B. Deutsche Bahn AG, Fresenius Kabi, Deka Bank, Continental, Evonik Industries AG, Porsche AG, Wüstenrot Bausparkassen AG, AIDA Cruises, Lufthansa AG, Daimler AG sowie die Bundesagentur für Arbeit, bestand. Vor diesem Hintergrund alleine, war neben der Verleihung des Awards, die Nominierung für das Projekt des Jahres ein Erfolg für den AKI RP/Eifel. Umso größer war die Freude und somit auch der Erfolg, als bei der Nennung der ersten drei Plazierungen der AKI RP/Eifel den zweiten Platz belegte und sich somit gegen die zuvor genannten Firmen durchsetzen konnte.



Der AKI RP/Eifel konnte somit unter Beweis stellen, dass man auch mit einem Bruchteil des Budgets der genannten Firmen, innovative Projekte generieren kann. Voraussetzung hierfür ist eine durchdachte Planung und Konzeption und die Einbindung der Stakeholder, die mit dieser Anwendung später arbeiten.

Der erste Platz ging an die Schweizer Bundesbahn (SBB AG) und an die Firma TriCat GmbH mit dem Projekt ,,Training im virtuellen Gotthard-Basistunnel". Die Firma TriCat ist mit einem Impulsvortrag am 29.03.2017 am Thementag elearning im Gesundheitswesen mit dem Thema ,,Lernen in der virtuellen Realität (VR) – Ausbildung von Notfallsanitätern in einer virtuell-interaktiven 3D Umgebung", vertreten. Weiter leitet der Geschäftsführer, Markus Herkersdorf am Nachmittag auch den Thementisch zu diesem Thema. Inhaltlich geht er in den beiden Session auf die Simulationsbasierte, virtuell-immersive 3D Lernumgebungen ein.

Ausgehend von einer grundsätzlichen Darstellung der Möglichkeiten derartiger Umgebungen in Bezug auf individuelles Lernen, Team-Training sowie Prozessoptimierung, etwa in Krankenhäusern, wird als Praxisbeispiel der aktuelle Stand im BMBF Forschungsprojekt EPICSAVE vorgestellt, in dem ein neuartiger Trainingsansatz für angehende Notfallsanitäter/innen entwickelt und erprobt wird. Ziel ist, lebensbedrohliche aber für eine hinreichende Ausbildung zu selten auftretende Notfälle wie den allergischen Schock bei Kindern praktisch trainierbar zu machen und in die Aus- und Fortbildungspraxis der Notfallsanitäter/innen (und später auch weiterer Zielgruppen) zu integrieren.

Selbstverständlich erhalten Sie an diesem Thementag auch Informationen über das zweitplazierte Projekt. Anmelden können Sie sich zu diesem Thementag auf Xing oder direkt unter info(at)cspcampus.de.


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