Na, waren Sie heute schon neugierig?

Mittwoch, 13.09.2017

Formale und informelle Weiterbildung sind wichtig, um nicht nur arbeitsfähig zu bleiben, sondern auch um Wandel – sei es durch Digitalisierung, Globalisierung, Demografie etc. -  in Unternehmen anzunehmen und umzusetzen. Dabei geht es nicht nur um das Unternehmen, sondern auch um einen selbst. Wie begegne ich Veränderungen und was hilft mir dabei?

Alte Antwort

Die Antwort ist nicht neu: Wissen, Kompetenzen und Lernen.

Setzt man sich mit Themen und Fragestellungen auseinander, dann nehmen Sie Form an, werden greifbar. Sich mit etwas auseinandersetzen, beschreibt einen Lernprozess. Allerdings beruht Lernen bei vielen Arbeitnehmern nicht auf Freiwilligkeit, sondern auf Pflicht und Vorgaben.

Lernen als Pflichtkür – bei vielen Mitarbeitenden ist das Lernen aufgrund der eigenen Schullaufbahn verhasst, denn Lernen bedeutet Aufwand, Zeit, das Auseinandersetzen mit einem Thema, welches einem womöglich auch nicht interessiert und im schlimmsten Fall ist da auch noch die Angst zu scheitern oder sich lächerlich zu machen. Zugegeben – Verlockend klingt das nicht. Aber wie wird es denn verlockend? Oder: Was fehlt eigentlich?

Die entscheidende Komponente

Szenenwechsel: Wann haben Sie Kinder das letzte Mal bewusst beim Spielen wahrgenommen? Kleine Kinder, die sich ihre Welt u.a. durch hinfallen, fühlen, Sand essen und ausprobieren erschließen. Die wenigsten Kinder sehen den Sand einfach nur an. Die meisten fühlen ihn mit der Hand, machen Sandberge, die immer wieder auseinanderfallen und wenn dann auch noch Wasser und die Schaufel ins Spiel kommen, dann sind der Fantasie keine Grenzen mehr gesetzt. Auch die Warum-Fragetechnik, die sich Kinder zulegen und damit oft Erwachsene an ihre Grenzen der Geduld treiben, zeigen welchen Wissensdurst Kinder haben. Sie sind voller Neugierde, wollen die Welt verstehen und haben daran auch noch Spaß und Freude.

Lernen während dem Arbeitsalltag

Natürlich sind wir keine Kinder mehr. Jeder hat seinen Arbeitsalltag, der mit Pflichten und Deadlines verbunden ist, dazu kommt auch noch eine Menge an Workload. Aber Neugierde und Freude sind doch auch Komponenten, die Erwachsene gut finden und wenn diese auch noch mit Lernen verknüpft werden, ist das doch eine Win-win-Situation: Lernen aufgrund von Neugierde mit Spaß.

Viele Weiterbildungsverantwortliche der Unternehmen sowie wir als CLC-Team setzen abwechslungsreiche Lernformate wie z.B. Learning Nuggets ein. Diese sind eine gute Möglichkeit Lernen in den Arbeitsalltag zu integrieren. Das ist ein guter Anfang, reicht aber noch nicht aus. Oft ist Lernen somit immer noch eine Pflichtkür, auch wenn sie individuell gestaltbarer ist. Was fehlt, ist die Lust und Neugierde am Lernen. Natürlich, können wir Sie nicht zwingen mit Lust zu lernen, aber wir können Sie unterstützen wieder Neugierde am Lernen zu entwickeln.

Mehr dazu erfahren Sie im Blogbeitrag von Josef Buschbacher.

Über die Corporate Learning & Change GmbH

Veränderung heißt Lernen, und Lernen heißt Veränderung. Wir denken Lernen neu. Unser Ziel ist es, Menschen und Organisationen zu befähigen, fokussierter und schneller zu lernen als die Mitbewerber und so einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil zu schaffen. Innovatives Lernen in der digitalen Welt heißt Lernen on Demand, Lernen mit Spaß, Lernen als Event, Lernen in informellen Strukturen, Lernen am Arbeitsplatz.

Kontakt

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